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Verminderung von RADON Gas durch das Matrolan System

Eine wissenschaftliche Studie aus einer renommierten Universität aus den USA hat eine Labor Untersuchung mit Matrolan System durchgeführt, und aus den erreichten Ergebnissen ein Arbeitspapier veröffentlicht.

Dieses Arbeitspapier zeigt die erreichten Resultate aus den Arbeiten und Labormessungen, bei Verwendung elektromagnetischer Wellenübertragung als Schutzschild (Matrolan System), um die Durchdringung von Betonwänden durch Radon Gas zu vermeiden. Es wurde ein Experimentalsystem mit entsprechenden Messinstrumenten benutzt, um den Diffusionskoeffizienten von Radon Gas durch einem Betonwand zu bestimmen.

Die Ergebnisse der Versuche zeigten nahezu 100 % Verminderung am Radon Gas Koeffizienten durch Beton, wenn die elektromagnetische Apparatur als Schutzabschirmung eingeschaltet ist.

Um die Einzelheiten über dieses neuartige Experimentalsystem in vollständigen Auffassung erhalten zu können, kontaktieren Sie MatroTec GmbH.

Einführung

Radon Gas dringt durch das Erdreich hindurch in Betonmauern ein und gelangt durch zwei Arten von Transportmechanismen wie Diffusion und Advektion in Wohnräume ein.

Die Diffusion durch volle Wandstrukturen trägt zu 80 % zum Eindringen von Radon in Räume bei und bereitet große Probleme in der Anlage von Hauskonstruktionen.

Diese Untersuchungen fassen zusammen, dass es die Diffusion ist, die einen Großteil des schädlichen Radons in Wohnstätten absetzt. Es ist daher von großer Bedeutung diese Diffusion durch Gebäudemauern mit einer effektiveren Methode bedeutend zu verringern.

Die früher passiven Abwehrmethoden haben leider nicht den positiven Effekt gezeigt und konnten das Eindringen von Radon Gas in Wohnräume verhindern.

Nunmehr besteht eine scharfabgrenzende Methode unter Verwendung eines elektro-osmotischen Pulsationssystems im elektrischen Feld, um Radon Gas abzuhalten.  Alle experimentellen Ergebnisse zeigten, dass dies ein ausgezeichnetes Mittel ist, die erhöhten Werte von Radon in Wohnräumen gezielt zu reduzieren.

Diese Ausführungen schlagen daher als neue Methode die Verwendung von Elektrischen  pulsierenden Potentialfeldern vor. Wir zeigen die Anwendung solcher elektromagnetischen Schutzsysteme und dabei die Wirksamkeit durch die Messung des Gasdiffusionskoeffizienten.

Das elektromagnetische Schutzsystem

Dieses elektromagnetische Schutzsystem, dass hierbei benutzt wurde, besteht aus einem selbstversorgenden Netzteil, Elektronik, dem Erdspieß und einer Antenne, die das erzeugte Frequenzgemisch ausstrahlt. Die Antenne fungiert als Anode und ist im Beton eingegossen. Mit dieser Antenne ist auch eine Feuchtemessapparatur miteingebaut. Der Erdspieß fungiert als Kathode und steckt im Erdreich knapp am Betonteil.  Sowohl Antenne wie auch der Erdspieß sind mit der Elektronik verbunden, die unweit des Gesamtsystems die benötigten Frequenzen, getaktete Modulation und das elektromagnetische Feld aufbaut.

Der Betonblock wird durch diese Frequenzen stimuliert, sodass laufend eine Feldwendung und Potentialdifferenzen auftreten. Die vorhandenen Wasser-Ionen rotieren sehr schnell unter diesem Einfluss und entfernen sich aus dem elektromagnetischem Feld Dabei drängen sie jedes anwesende Gas ebenfalls zurück und wirken wie eine Sperre.

Diese Bewegung ist Großteils durch die Feuchte verursacht, aber auch durch die Salze im Boden, welche einen negativen Druck mit der abdampfenden Betonwand und dem umliegenden Erdmaterial bewirken.

Bei dieser Versuchsanordnung wurde daher eine hohe Feuchte im Erdreich eingebracht, indem man das Erdmaterial vorher gesättigt hat. Das Erdreich wurde auch während des Versuches ständig in nahe Saturierungsbedingungen gehalten.

Nachdem das elektromagnetische Feld wirksam wird, und in der Feuchte die Dipole der Wassermoleküle in ihrem Rotationsverhalten wirken, wird die Feuchte/Salzlösung aus dem elektrischen Feld und daher aus der Betonmauer hinausgedrängt.

Vorhandene Gase werden in der selben Richtung mit hinausgetragen (z.B. Radon Gas).

Dies geschieht aus den Innenräumen in Richtung von der Anode der Antenne hinaus zum Erdspieß der externen Kathode.

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